Bücher

Sulzer im Wandel. Innovation aus Tradition

Sulzer im Wandel. Innovation aus Tradition

Autorin: Anna Bálint
Herausgeber: Sulzer AG
Erscheinungsjahr: 2015 Baden (Schweiz)
640 Seiten, 209 Abbildungen in Farbe und s/w, 22 × 28 cm, gebunden
ISBN 978-3-03919-319-6.
Mehr zur Publikation auf der Website der Sulzer AG.
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Inhalt
Sulzer im Wandel. Innovation aus Tradition

Die frühindustrielle Ära in Europa begann mit der Erfindung der Dampfmaschine in ihrem Ursprungsland Grossbritannien. Nach der Gründung ihrer Firma im Jahr 1834 gerieten die Schweizer Gebrüder Sulzer in die selten glückliche Lage, vom englischen Industriefirmament in der Person von Charles Brown einen jungen, aufgehenden Stern zu sich nach Winterthur holen zu können. Browns Ideen fanden in den Werkstätten an der Strasse nach Zürich eine ideale Brutstätte und komplettierten das technisch-handwerkliche Können, die kühnen Pläne und die Unternehmungslust der Gebrüder. Damit gingen tief greifende Änderungen in der Fertigungstechnik und auf sozialem Gebiet in der kleinen Firma einher.

Eingangs korrelierte die Produktion mit der örtlichen Nachfrage. Der Erfindergeist der Sulzer verbesserte die Qualität der Erzeugnisse, und so entwickelte sich das Produktportfolio stets weiter. War der lokale Markt gesättigt, erfolgte die Eroberung entfernter Gebiete. Vertretungen sowie Patente, Lizenznahme und -vergabe festigten das Geschäft. Von der ursprünglich einzigen lokalen Produktionsstätte auf dem Areal um das Gründerhaus erweiterte sich der industrielle Wirkungskreis der Gebrüder Sulzer über eine Dependance im deutschen Ludwigshafen ab 1881 sprunghaft. Das Unternehmen beschränkte sich nicht auf seine eigene Ideenschmiede, sondern nahm immer wieder Anregungen auf. Im Falle von neuen Produkten oder Geschäftsfeldern lautete das Credo, das ganze Geschäft zu übernehmen und bei Beteiligungen die Oberhand zu erlangen.

Die Firma wies lange Zeit eine grosse personelle Kontinuität in der Firmenführung auf. Erreichten die Dienstjahre der Präsidenten in den ersten rund 150 Betriebsjahren meist methusalem’sche Dimensionen, sofern kein Todesfall die Amtszeit vorzeitig beendete, vollzog sich in den letzten drei Jahrzehnten der Wechsel unter den Verwaltungsratspräsidenten und CEOs wesentlich rasanter.

Die familiale Struktur bedingte auch nach der Gründung der Aktiengesellschaft 1914 eine kollegiale Führungsphilosophie. Der Rückzug der Sulzer-Patrons läutete die managerielle Ära ein, und ab 1982 wurde die Konzernleitung einem externen Präsidenten und einem im Betrieb gross gewordenen CEO übergeben. Dieses Führungsduo und ihre Nachfolger lösten die präsidiale Leitung ab und navigierten das Unternehmen mit wechselndem Erfolg durch immer unruhiger werdende Gewässer.

Sulzer agierte seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert international. Als sich jedoch mit der Globalisierung die wirtschaftliche Bedeutung von Regionen verschob, befand sie sich nicht unter den Ersten, die Vor- und Nachteile dieses Phänomens erkannten. Auch zeigten sich im voluminösen Unternehmensgebilde tief liegende Probleme: Die entwicklungsfähigen Spitzenprodukte konnten den Mangel an Wirtschaftlichkeit mancher ausgereifter Erzeugnisse nicht auffangen.

Mehrmals stand bereits Sulzers Überleben auf dem Spiel. Den Angriffen zweier Raider in den Jahren 1987/88 bzw. 2001 konnte sie widerstehen und änderte anschliessend ihre Strategie, um solche Krisensituationen künftig zu verhindern. Bei einem erneuten Übernahmeversuch ab 2006/07 gelang es allerdings einem Grossaktionär, seinen Fuss in die Tür zu bekommen.

Welchen Herausforderungen sich Sulzer seit ihrer Gründung auf dem langen, eisernen, manchmal steinigen Weg bis in unsere Tage stellen musste, schildert diese Publikation. Sie geht auf die Entwicklung im wirtschaftshistorischen Kontext ein, beschreibt technische Entwicklungsschritte und behandelt neben unternehmensspezifischen Themen auch die Frage, auf welche Weise Sulzer unter dem Diktat des Marktumfeldes ihre Wandlungsfähigkeit entfaltete.

Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel. Im ersten ist von der Herkunft und Wegfindung der Gründer, ihren Nachfolgern und den technischen Errungenschaften der patronalen Zeit die Rede. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Fragen und dem Geschäftsgang der manageriellen Ära. Das dritte Kapitel widmet sich der Forschung und Entwicklung sowie den Innovationen, den Patenten und der Informationstechnik. Im Anschluss daran werden frühere Produkte und deren Werdegang beschrieben. Das darauffolgende Kapitel behandelt die Unternehmenskultur. Das letzte stellt die aktuellen Divisionen dar. Diese Art der Gliederung wurde gewählt, um die Zeitsprunge in den 180 Jahren und zwischen den Produktsträngen bewältigen zu können. So werden die verschiedenen Themen zunächst allgemein dargestellt und anschliessend detaillierter diskutiert.

Auskunft über die Geschicke des Unternehmens gibt eine Vielzahl von veröffentlichten und unveröffentlichten Quellen, aber auch Realien wie Produkte kleinen und grossen Ausmasses oder Gebäude sind grundlegende Informationsträger. Zahlreiche Quellen sowie Zeitzeugenberichte von ehemaligen und heutigen Sulzeranern geben Einblick in die Veränderungen der letzten Jahrzehnte.

Mit welcher Intensität die Besprechung einzelner Themen durchgeführt werden konnte, ist sehr unterschiedlich. Bekanntlich ist das Gedächtnis eines jeden Unternehmens sein Archiv. Im Falle von Sulzer zog diese Institution nachweisbar mindestens ein halbes Dutzend Mal um, und ihr steht seit 1999 kein hauptamtlicher Archivar mehr vor. Auch haben die Produkt- und Geschäftsaufgaben, Devestitionen und MBOs in neuerer Zeit die Bestände erheblich gestutzt. Immerhin werden noch ca. 500 Laufmeter historische Akten gezählt.

Rezensionen
Schweizerische Zeitschrift für Geschichte, Nr. 3/2016
Sulzer im Wandel. Innovation aus Tradition

„Sulzer gehört zu den Ikonen der Schweizer Industrie, und Sulzer war lange praktisch ein Synonym für die Arbeiterstadt Winterthur. In der Liste der grössten Schweizer Unternehmen zählte Sulzer einst zu den Top Ten. Eine neue, umfassende Geschichte des Konzerns war deshalb schon längst ein Desiderat. […] Bálints Buch, das eine beeindruckende Fülle von Material präsentiert, […] zeichnet die Entwicklung der 1834 gegründeten Giesserei zum Gemischtwarenladen im Detail nach. […] Das Buch ist also auch ein Nachschlagewerk […]. Die teilweise fantastischen Fotos tragen das ihrige zum Wert dieser Unternehmensgeschichte bei.“


Neue Zürcher Zeitung vom 03.06.2015
Sulzer im Auge des Sturms. Ein monumentales Werk zur wechselvollen Geschichte des Winterthurer Industriekonzerns

„Als «Corporate Alzheimer» bezeichnen Historiker, welche die Geschichte von Unternehmen aufarbeiten, den in vielen Firmen herrschenden kollektiven Gedächtnisschwund. Weil oft eine Restrukturierung der nächsten folgt und dabei nicht selten ausgerechnet die erfahrensten Mitarbeiter im Zuge von Frühpensionierungen ausscheiden, geht viel Wissen verloren. Die promovierte Kunsthistorikerin Anna Bálint, die auch Betriebswirtschaft, Geschichte und Ethnologie studiert hat, leistet mit ihrem Werk «Sulzer im Wandel» einen wertvollen Beitrag dazu, dass wenigstens im Fall dieses traditionsreichen, inzwischen 181-jährigen Winterthurer Industriekonzerns viel Wissenswertes erhalten bleibt.“


Der Landbote vom 01.04.2015
Die Gebrüder Sulzer liessen sich mutig auf ‹artfremde› Gebiete ein

„‹Sulzer im Wandel› ist zwar eine klassische Unternehmensgeschichte, es ist aber auch Alltags-, Wirtschafts- und Technikgeschichte. So werden anhand der neuen Produkte im Sortiment Sulzers Veränderungen im Lebensstil der Menschen nachvollziehbar […] Sie schreibt leichtfüssig und lässt viele ehemalige und heutige Sulzer-Mitarbeiter zu Wort kommen, was das umfassende Werk auflockert. So ist ‹Sulzer im Wandel› ein Buch für jeden, den Winterthurs Geschichte interessiert.“

Clariant clareant. Die Anfänge eines Spezialitätenchemiekonzerns

Clariant clareant. Die Anfänge eines Spezialitätenchemiekonzerns

Autorin: Anna Bálint
Erscheinungsjahr: 2011 Frankfurt a. M. / New York
308 Seiten, 66 Abbildungen in Farbe und s/w, 15,2 x 22,8 cm, gebunden
ISBN 978-3-593-39375-9
Erhältlich als E-Book im Buchhandel oder direkt beim Campus Verlag
Englische Fassung erschien 2012

Printversion vergriffen

Inhalt
Inhalt

Der weltweit tätige Schweizer Chemiekonzern Clariant befindet sich seit seiner Geburt 1995 in einem Transformationsprozess und musste seine Form erst einmal finden. Seine Wurzeln liegen in den beiden Traditionsunternehmen Sandoz und Hoechst.

Nüchternes Kalkül, erfolgsgetriebener Eifer, aber auch der Zufall sowie lange Durststrecken und schwierige Zeiten bescherten dem Konzern viele Schätze, monumentale Lasten und grosse Verantwortung. Die Kapitel der eigenen Vergangenheit, seien sie noch so problematisch, sollte man nicht unter den Teppich kehren, sondern sie offen ansprechen, denn ein gefestigtes Herkunftsbewusstsein fördert Handlungssicherheit. Geschichte, um es frei nach Lessing zu sagen, „soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.“

Nach diesem Richtsatz legt diese Publikation erstmals die Anfänge von Clariant und ihrer historischen Grundlagen aus den beiden Konzernen Sandoz und Hoechst dar. Die ersten Schritte, die Geschichte der Verschmelzung zweier unterschiedlicher Firmenkulturen sowie die Herausforderungen von Expansion und Aufstieg zu einem der führenden Anbieter von Spezialchemikalien wird hier fern jeder Schönfärberei erzählt. Zahlreiche Zeitzeugenberichte und Interviews geben authentische Einblicke in die wechselvollen Anfangsjahre von Clariant.

Rezensionen
Nachrichten aus der Chemie vom 01.04.2012
Ein Stück der jüngsten Chemiegeschichte 
„Dieses Buch spricht viele Lesergruppen an. Es ist spannend und gut geschrieben und erzählt viel über die Wurzeln und Entwicklung der Chemieindustrie, insbesondere über die Menschen, die diese Industrie geführt haben … Es ist kein typisches Firmenbuch. Es ist mehr, es geht viel tiefer.“


Archiv und Wirtschaft, Heft 1 (März 2012)
Clariant clareant 
„Frau Bálint ist mit ihrem Buch ein interessantes Zeitzeugnis gelungen… Man wünscht sich, dass zahlreiche Führungskräfte dieses Buch lesen und daraus ihre Schlüsse ziehen.“


Badische Zeitung vom 18.02.2012
Clariant: Die Geschichte eines Konzerns
„Spannende und erstaunlich transparente Einblicke in das Innenleben eines Großkonzerns … ein Stück Wirtschafts- und auch Regionalgeschichte, die gerade im Großraum Basel viele hautnah miterlebt haben dürften.“


Neue Zürcher Zeitung vom 01.02.2012
Langer Prozess der Loslösung – Clariants Identitätssuche 
„Die Autorin beschreibt in bemerkenswerter Offenheit, wie schwierig es für die kleine Clariant war, die dreimal grössere Belegschaft von Hoechst zu führen, und die Konflikte, die sich daraus ergaben.“


CHEManager-online vom 12.01.2012
Die wechselvolle Geschichte von Clariant – kompetent und spannend 
„Eine informative und zugleich unterhaltsame Pflichtlektüre für alle Leser, die an der Geschichte und Entwicklung der chemischen Industrie im Allgemeinen und der Hoechst-Nachfolgeunternehmen im Besonderen interessiert sind.“


Aargauer Zeitung vom 10.01.2012
Der „erleuchtende“ Fall Clariant 
„Eine Auseinandersetzung mit einem spannenden Kapitel Industriegeschichte … Zu den lesenswerten Neuerscheinungen im Bücherregal der Schweizer Firmenliteratur zählt das Werk der Autorin.“


Basler Zeitung vom 02.12.2011
Der steinige Weg von Clariant 
„Das mit Anekdoten gespickte Buch liest sich phasenweise wie ein Kriminalroman.“

Clariant clareant. The Beginnings of a Specialty Chemicals Company

Clariant clareant. The Beginnings of a Specialty Chemicals Company

Autorin: Anna Bálint
Erscheinungsjahr: 2012 Frankfurt a. M. / New York
300 Seiten, 66 Abbildungen in Farbe und s/w, 15,2 x 22,8 cm, gebunden
ISBN 978-3-593-39374-2
Erhältlich als E-Book im Buchhandel oder direkt beim Campus Verlag

Printversion vergriffen

Inhalt
Content

Only those who are sure of their origin can know their destination. Since its very beginning in 1995, Clariant has been in a continual process of transformation forcing it to travel the rocky road to its final shape, culture and persona. The globally operating chemical company traces its roots to two great names in the business, Sandoz and Hoechst.

Level-headed deliberation, diligence driven by the will to succeed, but chance, too, as well as long periods of lean and difficult times have brought the group considerable wealth, huge burdens and great responsibility. The chapters on its own past, no matter how problematic they might be, should not be swept under the carpet but addressed openly because a firmly established awareness of one’s origins fosters professional confidence and a certainty of action and sustainability. History, to quote Lessing freely, „should not burden memory but illumine the intellect.“

This book tells the complete story of the merger of two different corporate cultures as well as the challenge of expansion in vivid detail, chronicling Clariant’s rise to become one of the leading suppliers of specialty chemicals in the world today. A wealth of eyewitness accounts and interviews offers a profound insight into the company’s turbulent early years.

Höxter in Bronze und Stein

Höxter in Bronze und Stein
Vergessene Denkmäler und moderne Kunst im öffentlichen Raum

Autorin: Anna Bálint
Herausgeber: Verlag Jörg Mitzkat
Erscheinungsjahr: 1999 Holzminden
232 S., 184 Abb. in Farbe und s/w, 21 x 30 cm, gebunden
ISBN 3-931656-23-3

Vergriffen

Rezensionen
Burgen, Schlösser und historische Adelssitze im Kreis Höxter

Burgen, Schlösser und historische Adelssitze im Kreis Höxter

Autorin, Gestaltung: Anna Bálint
Herausgeber: Kreis Höxter
Erscheinungsjahr: 2002 Höxter
230 S., 230 Abb. in Farbe und s/w, 13 x 22 cm, broschiert
ISBN 3-00-009356-7

Vergriffen

Inhalt
Die in stattlicher Anzahl vorhandenen Adelssitze im Kreis Höxter sind Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen. Die Anlagen befinden sich sowohl in Städten und Dörfern als auch in einsamen Tälern oder auf Bergkuppen. Ihre Erscheinungsform reicht vom Wasserschloss oder städtischen Adelshof über Wohnturm, Rittergut und Herrenhaus bis hin zur Ruine oder gar einer unscheinbaren Bodenerhebung in der Landschaft. Das Buch versteht sich vor diesem Hintergrund als ein Ansatz, über den Rahmen bisheriger Publikationen hinaus in die Geschichte der Herrschaftsarchitektur des Kreises Höxter einzudringen, um deren Zeugnissse in der erforderlichen Breite vorzustellen.
Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813

Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813
(1908-1909). Ferdinand Hodlers Jenaer Historiengemälde. Auftragsgeschichte, Werkgenese, Nachleben

Autorin: Anna Bálint
in: Europäische Hochschulschriften, Reihe 28: Kunstgeschichte, Band 340, zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 1997
Erscheinungsjahr: 1999 Frankfurt/M., Berlin, Bern, New York, Paris, Wien
336 Seiten, 15 x 21 cm, broschiert
ISBN 978-3-631-34658-7, ISSN 0721-3557
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag Peter Lang

Inhalt
Im Mittelpunkt der Darlegung steht Ferdinand Hodlers erstes deutsches Historiengemälde, ein Geschenk der Gesellschaft der Kunstfreunde von Jena und Weimar an die Universität Jena. Das 1909 fertiggestellte Monumentalbild thematisiert ein wichtiges Ereignis aus der antinapoleonischen Zeit, das etwa hundert Jahre zurücklag und bis dahin kaum eine eigenständige bildliche Darstellung erfahren hatte. Die Arbeit beleuchtet das Profil des Auftraggebers, seine Beweggründe und Beziehungen zum Schweizer Maler, das vorgegebene Bildthema, die Entstehungsgeschichte und die Rezeption bzw. den Werdegang des Historiengemäldes. Die Grundlage hierzu liefert das reichhaltige Studienmaterial, darunter nicht publizierte Skizzenbücher, sowie zeitgenössische Pressestimmen, Gutachten, Bekanntmachungen, Protokolle, Briefe, Karikaturen usw.
Brakel. Ein Stadtporträt

Brakel. Ein Stadtporträt

Autorin, Gestaltung: Anna Bálint
Erscheinungsjahr: 2002 Brakel
170 S., 220 Abb. in Farbe und s/w, 17,5 x 24,5, gebunden
ISBN 3-926971-04-5

Vergriffen

Ghostwriter Auftrag

Unternehmerbiografie

Ghostwriter-Auftrag, 2003-2006
Erschienen auf Deutsch und in französischer Übersetzung 2010

Buchbeiträge

Einmütigkeit
Katalogbeitrag:

Einmütigkeit

in: Ferdinand Hodler. Zeichnungen der Reifezeit 1900-1918, Ausstellungskatalog Kunsthaus Zürich, Graphisches Kabinett 1992, Sammlungsheft 17, S. 166-216, Kat. Nrn. 648-762

Vergriffen

Die Entstehungsgeschichte der Historiengemälde "Einmütigkeit (I)" und "Einmütigkeit II" im Spiegel der Korrespondenz zwischen dem Schweizer Maler Ferdinand Hodler und der hannoverschen Stadtverwaltung von 1911 bis 1913
Kommentierte Quellenedition:

Die Entstehungsgeschichte der Historiengemälde „Einmütigkeit (I)“ und „Einmütigkeit II“ im Spiegel der Korrespondenz zwischen dem Schweizer Maler Ferdinand Hodler und der hannoverschen Stadtverwaltung von 1911 bis 1913

in: Hannoversche Geschichtsblätter, Herausgeber: Landeshauptstadt Hannover 1993, Neue Folge, Bd. 47, S.1-56

Entwurf zur „Einmütigkeit“
Expertise:

Entwurf zur „Einmütigkeit“

in: Schweizer Kunst. Art suisse, Auktionskatalog Sotheby’s Zürich vom 2. Dezember 1998; S. 50, Kat.Nr. 74

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Katalogbeitrag: Die Kartusche
Katalogbeitrag:

Die Kartusche

in: Fantastische Formen. Ornamente von Dürer bis Boucher, Ausstellungskatalog, Herausgeber: Gerd Unverfehrt, Göttingen 1992,
S. 46-49, Kat. Nrn. 39, 85-94
Erhältlich über die Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen,
dort unter Lieferbare Kataloge

Katalogbeitrag: Redner zur Einmütigkeit 1913
Katalogbeitrag:

Redner zur Einmütigkeit 1913

in: Sturzenegger-Stiftung, Museum zu Allerheiligen Schaffhausen,
Die Erwerbungen 1992-1996, 1998, S. 98-101, Kat. Nr. 25
Erhältlich über das Museum zu Allerheiligen Schaffhausen,
dort im Museumsshop