Publikationen und Projekte über kulturhistorische Themen wie Denkmäler, Architektur, Malerei, Fotografie, Unternehmens- und Produktgeschichte sowie Biografien werden schwerpunktorientiert wissenschaftlich bearbeitet. Alternativ dazu können die Betrachtung und die Darstellung der Sachverhalte populärwissenschaftlich erfolgen.
Das Sujet wird mit Blick für das Historische erforscht und unter Berücksichtigung fachübergreifender Zusammenhänge ausdrucksvoll zum Leben erweckt. Voraussetzung hierfür sind ein breit gefächertes Allgemeinwissen, Kreativität und ein hohes Maß an Ästhetik. Das Portfolio umfasst von der Idee bis zum druckfertigen Buch oder Textbeitrag alle notwendigen konzeptionellen, inhaltlichen und gestalterischen Schritte.
Die Weichen für ein Buch werden nicht selten lange bevor die Publikation in den Druck geht, gestellt. Der Anfang einer narrativen Vergangenheitsbetrachtung ist zunächst eine Idee oder eine Assoziation, der fortan mehr und mehr Eindrücke, Bilder, Informationen, Wörter, Begegnungen, kritische Beobachtungen, Gespräche, interdisziplinäre Fragestellungen, Untersuchungen und Interviews folgen. Archivrecherche, Verfassen von Texten, Fotoarbeiten, Bebilderung, Layout, Cover- und Einbandgestaltung sowie Redaktion, sind die wichtigsten Schritte in Richtung Gesamtwerk. Der technische Rahmen umfasst die Beratung, den Zeitplan und die Koordinierung.
• Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V., Frankfurt a. M.
• Vereinigung Deutscher Wirtschaftsarchivare e.V., Stuttgart
• Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V., Bonn
• Gesellschaft für Westfälische Wirtschaftsgeschichte e.V., Dortmund